Hilfe zur Selbsthilfe

Der gemeinnützige Verein unterstützt aus Beiträgen und Spenden sowie Überschüssen aus dem Weltladen mehrere Projekte.

Wenn Sie uns dabei helfen möchten, freuen wir uns über jeden Beitrag!

Unser Spendenkonto:

 

Konto Nr. IBAN : DE30340515700000108597

BIC WELADED1WMK   Stadtsparkasse Wermelskirchen

Ökumenischer Arbeitskreis „Eine Welt“ Wermelskirchen e.V. 

 

 

Indonesien: Sozialsystem, Kleinkredite und kirchliche Ausbildung

In Indonesien unterstützen wir die GKJTU (Evangelische Nordmitteljavanische Kirche) - bei der Ausbildung von Pfarrern, Vikaren und Evangelisten, beim Aufbau eines Sozialsystems für die MitarbeiterInnen der Gemeinden sowie bei der Vergabe von Kleinkrediten an Gemeindemitglieder. Die GKJTU ist inzwischen Partnerkirche des Evangelischen Kirchenkreises Remscheid-Lennep. Pfarrer Ingo Garthe hat seit über 40 Jahren den Kontakt.

 

Kongo: Ausbildung für Kinder und Jugendliche, Schulbau und Diakonie

Der Weltladen Wermelskirchen unterstützt Projekte im Kongo

Im Kongo unterstützen wir die Schul- und Berufsausbildung von Kindern und Jugendlichen, Bauprojekte für Schulen und Kirchen sowie Diakonie an alten Menschen im Bereich Basankusu. Missionar Peter Gohl aus Wermelskirchen hat enge persönliche Kontakte zu den dortigen Gemeinden.

Von 1982 bis 1992 waren Peter Gohl und seine Frau Elisabeth aus Wermelskirchen im Kongo. Peter Gohl hat dort im Regenwald bei Basankusu Bautätigkeit und die Lehrlingsausbildung für die Cadelukirche aufgebaut und geleitet. Später, nach dem Krieg, begann durch mancherlei Spenden eine rege Diakoniearbeit an Witwen und Waisen sowie der Bau von vielen Hütten für obdachlose Alte. Bisher konnten auch Reisen und kostspielige Operationen von Menschen aus dem Regenwald in der Hauptstadt Kinshasa finanziert werden.
 
Die Armut nach dem Krieg in der Republik Kongo ist immer noch sehr groß, aber Peter Gohl und seine Frau versuchen trotzdem, Kirchengemeinden für den Diakoniegedanken und für Nachbarschaftshilfe zu gewinnen. Arme müssen noch Ärmeren helfen. Damit das möglich bleibt, hält das Ehepaar Gohl den Kontakt durch regelmäßige Reisen und das Internet aufrecht. 
 

SOLWODI: Nothilfe für ausländische Frauen in Deutschland

Bei SOLWODI e.V . (SOLidarity with WOmen in DIstress)  unterstützen wir das Engagement für ausländische Frauen und Mädchen, die hier in Deutschland in Not geraten sind. Diese Frauen bedürfen in den unterschiedlichsten Situationen der Hilfe, sie sind Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution, sind von Zwangsheirat bedroht, sind Opfer von Gewalt oder benötigen wegen aufenthaltsrechtlicher oder Integrationsproblemen Beratung.

SOLWODI bietet diesen Frauen ein ganzheitlich ausgerichtetes und umfassendes Beratungs- und Betreuungsangebot. Zusätzlich arbeitet SOLWODI mit intensiver Öffentlichkeitsarbeit dafür, dass sich ein Bewusstsein für die Situation dieser Frauen herausbildet.
 
Gründerin und Vorsitzende von SOLWODI e.V. ist Schwester Lea Ackermann.
 

Zimbabwe: Schulprojekte unseres Lieferanten SHONA-ART

Von Shona Art beziehen wir schon seit mehreren Jahren Skulpturen und Kunsthandwerk aus Zimbabwe. Zimbabwe ist eines der ärmsten Länder der Welt und Shona Art bietet vielen Familien ein überlebenswichtiges Einkommen. Bastian Müller von Shona Art reist mehrmals im Jahr nach Zimbabwe und hat den Verein "Fundo - Unterstützung für das südliche Afrika e.V." gegründet, dessen erster Vorsitzender er auch ist. Durch den persönlichen Kontakt und die ausschliesslich ehrenamtlichen Arbeit kommt das Projekt praktisch ohne Verwaltungskosten aus - jeder Euro kommt also direkt vor Ort an. Fundo unterstützt bzw. betreibt mehrere Schulprojekte.

 

Kenia: Fulda-Mosocho-Projekt gegen Genitalverstümmelung

Das Fulda-Mosocho-Projekt, getragen durch den Fuldaer Verein LebKom e.V., wurde 2002 ins Leben gerufen – Hand in Hand mit und auf Nachfrage der einheimischen Bevölkerung der Mosocho-Region Kenias. Es zielt auf die nachhaltige Beendigung der Weiblichen Genitalverstümmelung.

Das Fulda-Mosocho-Projekt zählt laut einer UNICEF-Studie zu den 5 besten Projekten weltweit, die an der Abschaffung dieser Menschenrechtsverletzung arbeiten.

Bisher konnten in der Region Mosocho zehntausende Mädchen gerettet werden. Ziel ist es, dass alle Mädchen, auch in entlegendsten Regionen, unversehrt aufwachsen können. 

 

Äthiopien, Kenia, Philippinen, Uganda, Kambodscha: Stiftung Solarenergie

"Wir schalten das Licht an": Die Stiftung Solarenergie bringt in verschiedenen Ländern bezahlbare und saubere Energie in ländliche Regionen, die bisher keinen Zugang zu zuverlässigen Energiequellen haben. Bis heute haben ca. 1,2 Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberer und bezahlbarer Energie, die meisten davon in Entwicklungsländern. 

Die Stiftung Solarenergie leistet Hilfe zur Selbsthilfe, indem sie ein sich selbst tragendes Solarhandwerk aufbaut und damit Arbeitsplätze schafft, Mikrokredite vergibt und für Ausbildung sorgt.

Vom Zugang zu Energie hängen oftmals auch der Zugang zu sauberem Wasser und zu Bildung ab. Erst mit dem Zugang zu Energie ist eine weitere wirtschaftliche Entwicklung möglich.